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23.05.2006

1. Internationaler CAMLOG Kongress

Gelungene Premiere des Implant Festivals in Montreux

CAMLOG – wachstumsstarkes Unternehmen im Implantatmarkt – gelang mit dem ersten internationalen CAMLOG-Kongress, der vom 11. bis 13. Mai in Montreux stattfand, eine perfekte Premiere. Im Kongresszentrum Montreux wurden rund 750 Teilnehmer aus über 20 Ländern registriert.

Bei einem Gespräch mit der deutschsprachigen Dental-Fachpresse konnte CAMLOG CEO Jürg Eichenberger aber nicht nur über den gelungenen Kongressauftakt berichten. Er gab ein aktuelles Bild des Unternehmens, das sich weiterhin positiv entwickelt. So wurde im Jahr 2005 eine Umsatzsteigerung von 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr realisiert. Diese Tendenz setzte sich auch im ersten Quartal 2006 fort. Der Umsatz lag um 40 Prozent über dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.Inzwischen ist das CAMLOG System auf dem heimischen Markt Nummer zwei geworden. Dennoch ist man nicht auf Deutschland fixiert. Die CAMLOG-Aktivitäten im Ausland nehmen rapide zu und werden weiter intensiviert. Im April wurde in der Schweiz die dritte CAMLOG-Tochtergesellschaft gegründet. In 13 weiteren Ländern wird das CAMLOG-Geschäft sehr erfolgreich durch Distributoren betrieben.

Zuvor hatte Dr. Axel Kirsch, Mitentwickler des CAMLOG-Systems und Mitglied des CAMLOG-Verwaltungsrates über Ziele und Aufgaben des CAMLOG-Kongresses referiert. Mit dem Implant-Festival wolle man der weltweiten CAMLOG-Familie ein Event bieten, dessen Anspruch weit darüber hinaus gehe, trockenes Wissen oder Trends in der Implantologie zu vermitteln.

Dr. Axel Kirsch: „Wir möchten Menschen zusammenführen, die – in welchem Land auch immer – aus gutem Grund beschlossen haben, mit dem CAMLOG-System zu arbeiten. Der erste Internationale CAMLOG-Kongress ist mit dem Ziel gestartet, ein Festival der Wissenschaft, der Klinik, der Innovationen und der Begegnung ins Leben zu rufen.“

Erstmals offiziell vorgestellt wurde im Rahmen des Pressegesprächs auch die neu gegründete CAMLOG-Foundation. Prof. Dr. Dr. Rolf Ewers, 1. Präsident der Foundation, nannte sie „eine Investition ganz besonderer Art“. Dabei habe man mit der Stiftungsgründung nicht nur die Anwenderinnen und Anwender des Systems im Focus sondern es seien vor allem die Patientinnen und Patienten, die letztendlich von der Stiftungsarbeit profitieren sollen.

Die Stiftung wird begabte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ebenso fördern wie Forschungsprojekte in der Grundlagen- und in der angewandten Forschung. Weiterhin zählen die Aus- und Weiterbildung sowie der wissenschaftliche Austausch zwischen Universitäten und der Industrie zu den Stiftungsaufgaben.

In der zur Stiftung gehörenden CAMLOG academy können sich alle Anwenderinnen und Anwender registrieren und organisieren. Die academy ist offen für Fachleute aus der Wissenschaft, aus der Zahnmedizin, Oralchirurgie, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, der Medizin und der Zahntechnik. Die Akademie soll die Basis für ein „internationales Netzwerk“ schaffen. Natürlich finde man in der Foundation auch den CAMLOG-üblichen Teamgedanken, berichtete Prof. Ewers.

Der Gründungspräsident zeigte sich zuversichtlich, dass die CAMLOG-Foundation neue Wege finden und gehen wird, um im Dienste des Patienten Wissen zu schaffen und breitgefächert zu vermitteln“.

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