Erstes Oral Reconstruction Symposium

 Expertenrunde de luxe beim Oral Reconstruction Symposium in Wimsheim

 


Am 22. und 23. September 2017 ist das Who’s Who der Dentalbranche in Wimsheim zu Gast, dem beschaulichen Ort im Enzkreis am Rande des Schwarzwalds. Mit CAMLOG hat sich dort einer der Marktführer in der Dentalbranche angesiedelt und lädt zum ersten Oral Reconstruction Symposium Deutschland ein.

  

Die Fortbildung wird unter der Schirmherrschaft der Oral Reconstruction Foundation von der CAMLOG Vertriebs GmbH ausgetragen. Unter dem Motto „Das Bessere ist der Feind des Guten“ sprechen erfahrene Experten unter anderem über neue Behandlungsmöglichkeiten in der Implantologie und stellen praxiserprobte Kundenbindungskonzepte vor. Moderiert wird das Symposium vom renommierten Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Konrad Wangerin, Spezialist in orthognather Chirurgie.

 

Die dentale Implantologie hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil vieler Zahnarztpraxen etabliert. Mit neuen Materialien und modernen Fertigungstechnologien entwickelt sich diese Behandlungsmethode stetig weiter. Auch die Wünsche der Patienten werden durch bessere Aufklärung immer anspruchsvoller. Das alles wirkt sich auf den Alltag in der zahnärztlichen Praxis aus. Darum ist es heute wichtiger denn je, am Puls der Zeit zu bleiben und sich den veränderten Bedingungen zu stellen. Genau darauf gehen die hochkarätigen Spezialisten bei diesem zweitägigen Symposium ein und stellen in ihren Vorträgen unterschiedliche Themen aus der Implantologie vor, die stets das Wohl des Patienten im Blick behalten. Gleichzeitig ist die Fortbildung darauf ausgelegt, dass praxisnahe Konzepte unterschiedlicher Therapieformen vorgestellt werden, die die Praxisinhaber und Behandler weiter nach vorne bringen.

 

 

Der Blick hinter die Kulissen

 

Mit einer Betriebsführung bei CAMLOG/ALTATEC werden die Teilnehmer am ersten Tag auf die Implantologie eingestimmt. Sie erhalten  wichtige Einblicke in die Implantatherstellung und können sich selbst von den hohen Qualitätsstandards der CAMLOG Produkte überzeugen. Anschließend folgt der Vortrag von PD Dr. Arndt Happe, Inhaber einer Privatpraxis in Münster und „Top Mediziner Implantologie“ gemäß Focus-Magazin. Er befasst sich mit der Fragestellung, was das ideale Abutmentdesign beim periimplantären-restaurativen Interface ist. Denn dieses ist nicht nur für die klinische Forschung sehr interessant, es ist vor allem ein Schlüssel für ein langfristig ästhetisches Ergebnis.

 

Die Umstellung von analog zu digital zieht sich wie ein roter Faden sowohl durch das Privat- als auch durch das Berufsleben. So ist auch eine „papierlose Praxis“ keine Utopie mehr. Jan Kielhorn, Fachzahnarzt für Oralchirurgie, geht in seinem Vortrag genau auf dieses Thema ein und beantwortet die Frage, wie effizient digitales Praxismanagement ist.

 

Was haben Praxen mit der internationalen Spitzenhotellerie gemeinsam? Mindestens ein Punkt ist übereinstimmend: der Servicegedanke. Frauke Reckord, Inhaberin fmConsult Hospitality Solutions zeigt unter anderem, wie Praxen durch exzellenten Umgang mit den Patienten positiv wahrgenommen werden und loyale Patienten gewinnen und behalten können.

 

 

Nach dem Besseren streben

 

Patienten, die sich für ein Implantat entscheiden, möchten ihre Kaufunktion und ihr natürliches Lächeln zurückerhalten. Um diesen Wunsch zu erfüllen, ist das Weichgewebs¬management von entscheidender Bedeutung. Am zweiten Tag beantwortet PD Dr. Michael Stimmelmayr, Privatpraxis-Inhaber in Cham, die Frage, in welcher Behandlungsphase das Weichgewebe in der ästhetischen Implantatchirurgie verbessert werden kann.

 

Ist eine periimplantäre Infektion eingetreten, stehen die Behandler vor großen Herausforderungen. Laut Prof. Dr. Frank Schwarz, einem der international führenden Experten auf diesem Gebiet, kann dies in sehr vielen Fällen durch regelmäßige Untersuchungen vermieden werden. Wie dies in der täglichen Praxis umgesetzt werden kann, erläutert er in seinem Vortrag.

Von Dr. Dr. Anette Strunz, Inhaberin einer Überweiserpraxis, erfahren die Teilnehmer, wie sie mit einem nachhaltigen und minimalinvasiven Chirurgiekonzept junge Zahnärztinnen und Zahnärzte als Überweiser gewinnen können. Zudem zeigt sie auf, welche weiteren Faktoren, neben einer guten Kommunikation mit den Überweisern und einer umsorgenden sowie kompetenten Betreuung der Patienten, wichtig sind.

 

Abgerundet wird der Kongress von PD Dr. Stefan Fickl, Oberarzt der Abteilung Parodontologie, Universität Würzburg, der zum Thema parodontal kompromittierte Patienten referiert. Implantate sind heute ein wichtiges Therapieverfahren in der Zahnheilkunde. Auch wenn zahlreiche Konzepte entwickelt wurden, um parodontal vorgeschädigte Zähne zu erhalten, existieren nach wie vor Indikationen, bei denen Zähne extrahiert und durch Implantate ersetzt werden müssen. Ziel dieses Vortrags ist daher die Beantwortung der Fragen: "Wie gut und langfristigstabil ist in solchen Fällen eine Prognose?" und "Was darf der Behandler?"

 

 

The Power of Networking

 

Die Teilnehmer haben während des Oral Reconstruction Symposiums zahlreiche Möglichkeiten, sich mit ihren Fachkolleginnen und -kollegen sowie den Referenten auszutauschen. Außerdem findet jeweils nach Abschluss aller Vorträge ein Get-Together statt, bei dem die Teilnehmer ihre Beziehungen vertiefen und neue Kontakte knüpfen können.

 

 

Persönliche Auskunft unter Telefon +49 7044 9445-603 oder per E-Mail kim.ebert@camlog.com  

 

⇒ Alle Informationen zum Symposium finden Sie hier . 

Melden Sie sich gleich an. Wir freuen uns auf ein Treffen in Wimsheim.

 

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