Biomaterial, MinerOss A, Knochenersatz, Knochenmineral, Knochenaugmentation, Allogen
MinerOss A Portfolio
Die allogene
Alternative.
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Das MinerOss A Portfolio

Miner­Oss® A Produkte sind ein aus humanem Spenderknochen hergestelltes allogenes Knochenersatzmaterial. Sie werden hauptsächlich aus humanen Femurköpfen von Lebendspendern gewonnen, die eine sorgfältige Spenderauswahl und eine gründliche Prozessierung durch die Cells+Tissuebank Austria (C+TBA) durchlaufen. Miner­Oss A Produkte zeigen eine hohe Regenerationsfähigkeit und ein natürliches Remodelling und sind damit eine gute Alternative zu patienteneigenem Knochen.4

Schnelle Integration. Natürliches Remodeling.

Biomaterial, MinerOss A, Allogen, Knochenersatz, Verpackung

MinerOss A Produkte sind als spongiöses und kortiko-spongiöses Granulat, als Block, als kortikale Platte oder einer kombinierten Form aus Miner­Oss A Granulaten und dem Hilfsstoff Natriumhyaluronat (im Folgenden „Miner­Oss A + HYA“) verfügbar. Die rein spongiösen Miner­Oss A Granulate ermöglichen durch eine zügige Remodellierung einen schnellen Knochenaufbau bei eingegrenzten Defekten, wohingegen das kortiko-spongiöse Material beim Aufbau ausgeprägter knöcherner Defekte für eine längere Volumenstabilität sorgt. 

Aktuelle Studien zeigen, dass allogene Materialien bezüglich des regenerativen Potenzials und des physiologischen Remodellings autologem Knochen ähnlicher sind als Knochenersatzmaterial anderen Ursprungs.1–5  Da durch das geschützte Allotec® Verfahren das native Kollagen im Material erhalten bleibt,6, 7 zeigen Miner­Oss A Produkte eine hohe biologische Regenerationsfähigkeit in Kombination mit einem natürlichen Remodelling-Verhalten.4 Daher sind Miner­Oss A Produkte eine hervorragende Alternative zur Entnahme patienteneigenen Knochens.

Demo-Video zur Anwendung


Der Allotec® Herstellungsprozess

Hohe Sicherheitsstandards
 

Nach einer sorgfältigen Anamnese des Spenders wird durch eine Reihe stringenter serologischer Tests (u. a. Ausschluss von Hepatitis-B-Virus, Hepatitis-C-Virus, humanes Immundefizienz-Virus, Treponema pallidum (Lues)) in Kombination mit dem Allotec Aufreinigungsverfahren der C+TBA und der Sterilisation durch Gammabestrahlung eine maximal mögliche Sicherheit gewährleistet. 

Während des Allotec Aufreinigungsverfahrens werden potenziell vorhandene Viren inaktiviert und Bakterien zerstört. Außerdem werden nicht-kollagene Proteine denaturiert, wodurch eine potenzielle Antigenität eliminiert wird.

Allotec Prozess

Unabhängige Validierung der kritischen Prozessschritte zur viralen Inaktivierung

Nach gründlicher Entfernung des umgebenden Weichgewebes, Fetts und Knorpels wird das Spendergewebe in seine endgültige Form gebracht.

Im Ultraschallbad werden verbliebenes Blut sowie Zell- und Gewebekomponenten ausgewaschen. Die Entfettung des Spendergewebes unterstützt die Penetration von Lösungsmitteln bei den nachfolgenden Verarbeitungsschritten.

Eine Behandlung mit Diethylether und Ethanol von unterschiedlicher Dauer führt zum Auslaugen zellulärer Komponenten und Denaturieren von nichtkollagenen Proteinen, wodurch potenziell vorhandene Viren inaktiviert werden.

Eine oxidative Behandlung führt zur weiteren Denaturierung von noch verbliebenen löslichen Proteinen, wodurch auch die potenzielle Antigenität eliminiert wird.

Die Gefriertrocknung konserviert die natürliche Struktur des Gewebes und erhält eine Restfeuchtigkeit von < 10 % aufrecht, sodass eine schnelle Rehydrierung und einfache Handhabung möglich ist.

Eine Doppelverpackung und die anschließende Sterilisation durch Gammabestrahlung garantiert eine 5-jährige Haltbarkeitsdauer bei einer Lagertemperatur von 5–30 °C.

MinerOss A

Die Indikationen

Biomaterial, MinerOss A, Knochenersatz, Oberfläche, Allogen
  • Alveolenmanagement (Ridge Preservation)
  • Horizontale und vertikale Kieferkammaugmentation
  • Sinusbodenelevation
  • Intraossäre parodontale Defekte
  • Fehlendes Gewebe um Zahnimplantate
  • Lücken um Blocktransplantate

Bild: 100-fache Vergrößerung

MinerOss A

Die Produktmerkmale

  • Geschützter Gewebeverarbeitungsprozess erhält die Gewebeintegrität
     
  • Knochen von Humanspendern
    (Lebendspender: Femurköpfe; Post-mortem-Spender: Röhrenknochen/Diaphyse)
     
  • Natürliche Knochenzusammensetzung – das native Kollagen bleibt im Material erhalten6, 7
     
  • Hohe biologische Regenerationsfähigkeit und natürliches Remodelling4
     
  • Osteokonduktive Eigenschaften unterstützen den kontrollierten Gewebeumbau
Biomaterial, MinerOss A, Knochenersatz, Knochenmineral, Knochenaugmentation, Allogen

Klinische Erfahrungen

  • In einer vergleichbaren klinischen Studie wurde bei Patienten, die mit Miner­Oss A behandelt wurden, eine signifikant höhere Knochenneubildung nachgewiesen als bei Patienten, die mit bovinem Knochenmineral behandelt wurden.8
     
  • Die schnelle Remodellierung von Miner­Oss A verkürzt die Wiedereingliederungszeit und ermöglicht die Implantation nach 3–4 Monaten.9, 10
     
  • Miner­Oss A remodelliert vollständig in den Knochen des Patienten, ohne dass, wie die histologische Kontrolle zeigt, avitale Reste zurückbleiben.3
     
  • Miner­Oss A stellt eine verlässliche Alternative zu autologem Knochen dar, die eine hervorragende Regenerationsfähigkeit4 und eine geringere Patientenbelastung aufweist.11

MinerOss A + HYA

Prozessiertes humanes Allograft mit Hyaluronsäure
 

Hyaluronsäure ist ein natürliches Polysaccharid, das in der extrazellulären Matrix verschiedener Gewebe vorkommt und eine entscheidende Rolle bei der Feuchtigkeitsregulation und Zellsignalübertragung spielt.12

Die Produktmerkmale

  • Innovative Kombination:
    Miner­Oss A + HYA kombiniert das allogene Knochengranulat Miner­Oss A mit dem Hilfsstoff Natriumhyaluronat (NaHyA) – einer Salzform der Hyaluronsäure, die wasserlöslicher und stabiler als die freie Hyaluronsäure ist.
     
  • Außergewöhnliche Flüssigkeitsbindungsfähigkeiten:
    Natriumhyaluronat weist aufgrund der zahlreichen hydrophilen Gruppen in seiner Molekularstruktur, wie Hydroxyl-(-OH) und Carboxylat-(-COO-) Gruppen, außergewöhnliche Flüssigkeitsbindungsfähigkeiten auf.13
     
  • Verbessertes Handling und präzise Applikation:
    Wird Natriumhyaluronat dem Knochenersatzmaterial hinzugefügt, ermöglicht es bei Flüssigkeitszufuhr eine mühelose Bereitung von „Sticky Bone“, wodurch die Handhabung des Knochenersatzmaterials bei der Applikation in situ verbessert wird.14, 15
     
  • Einzigartige Komposition:
    Im Vergleich zu handelsüblichen hyaluronsäurehaltigen Spritzen enthält Miner­Oss A + HYA bis zu 20-mal mehr Hyaluronsäure, was sich in einer besseren Klebrigkeit und Anpassungsfähigkeit nach der Hydratation niederschlägt.16
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Klinische Erfahrungen

  • 85 % der Kliniker bewerteten die Anwendung des „Sticky Bone“ als „einfacher“ oder „viel einfacher“ verglichen mit herkömmlichen Partikeln.14, 17
     
  • Die Präparation des „Sticky Bone“ wurde weitgehend als einfach beschrieben und von den Klinikern mit 8,9 auf einer Skala von 1 (am schwierigsten) bis 10 (am einfachsten) bewertet.14
     
  • Auf einer Skala von 1 bis 10 bewerteten die Kliniker die Heilung des Weichgewebes innerhalb der ersten zwei Wochen mit 8,8 bei den Erstanwendern.14, 17

Hydrierung MinerOss A + HYA

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Mit wenigen Tropfen zum Sticky Allograft

Um bei jeder Anwendung die perfekte Konsistenz zu erreichen, sollte eine 1.0 ml Spritze zum genauen Abmessen der Flüssigkeit verwendet werden. Die Konsistenz sollte eher klebrig und trocken als flüssig sein. In einer 1.0 ml Spritze ca. 0.8 ml Kochsalzlösung pro 1.0 ml (= 1.0 cm3) MinerOss A + HYA aufnehmen. Die Flüssigkeit tropfenweise hinzufügen. Sehr gut vermischen.

Hohe Patientenakzeptanz. Kürzere Behandlungszeit.

  • Kürzere Operationsdauer – durch den Wegfall eines zweiten chirurgischen Eingriffs für die Transplantatentnahme 

  • Geringere Komorbidität – keine zusätzlichen postoperativen Schmerzen 

  • Unbegrenzte Verfügbarkeit – keine Mengenlimitation wie beispielsweise bei intraoraler Entnahmestelle 

  • Kein klinischer Unterschied in der endgültigen Integration im Vergleich zu autologem Knochen3, 5, 18


Klinische Fallbeispiele aus der Praxis

Prof. Dr. Dr. Daniel Rothamel

Beidseitige Sinusbodenelevation und laterale Augmentation

Bei einer 75-jährigen Patientin soll eine implantatgetragene Stabilisierung der Oberkieferprothese erfolgen.
Der Oberkiefer zeigt sich weichgeweblich gut ausgeformt, jedoch mit deutlichem horizontalen Knochendefizit.
Durch die Mischung von CeraOss, MinerOss A + HYA und NaCL ergibt sich ein gut formbares Putty, welches nach 10 min die beste Konsistenz erreicht.
Vorbekannt vom DVT zeigt sich bei der Präparation der Schneider‘ schen Membran links ein Underwood‘sches Septum.
Sowohl die Sinushöhle als auch eine vestibulär gepinnte Perikardmembran (Argonaut) wurden mit der Putty-Masse befüllt.
Durch Einzug unter die Gaumenschleimhaut mittels Matratzennähten ergibt sich eine gute Immobilisierung des Augmentates.
Gleiches Vorgehen mit lateraler Augmentation und Sinusbodenelevation auf der rechten Seite.
Wie links erfolgt auf der rechten Seite ein Sinuslift und Immobilisierung des Knochen­ersatzmaterials lateral durch Pins und Unterzugnähte.
Speicheldichter Nahtverschluss durch alternierende Rückstich- und Einzelknopfnähte aus resorbierbarem Vicryl.
Postoperative Röntgenkontrolle mit guter Verteilung des Knochenersatzmaterials auf beiden Seiten des Sinus und in den bukkalen Bereichen.
Nach sechs Monaten Heilungsperiode gelingt die Implantation mühelos mit jeweils einem 3.8 und 4.3 mm SCREW-LINE Implantat je Seite.
Die postoperative Kontrolle nach Freilegung zeigt stabile Verhältnisse in allen Belangen.
Dr. Moritz Boeddinghaus

Horizontale Kieferkammaugmentation im Unterkieferseitenzahnbereich mittels allogener Knochenplatten

Im OPG bei einer 67-jährigen Patientin zeigt sich ein deutlicher Knochenverlust in der unbezahnten Region 45–46.
Die digitale Volumentomographie bestätigte das vorwiegend horizontale Knochendefizit in regio 45 (links) und 46 (rechts).
Situation nach Entfernung der nicht erhaltungswürdigen Zähne 43 und 44: Unter der Schleimhaut deutet sich ein schmaler Kieferkamm an.
Nach der Freilegung zeigt sich ein deutlicher horizontaler Knochenverlust, welcher sich über regio 43 bis 46 erstreckt.
Zur lateralen Verbreiterung des Kiefers wurden zwei MinerOss A Cortical Platten mittels mehrerer Osteosyntheseschrauben auf Abstand zum Kiefer fixiert (okklusale Ansicht).
Bukkale Ansicht der fixierten allogenen Kortikalisplatten.
Der Spaltraum zwischen Schale und Kieferkamm wurde zunächst mit autologem Knochenersatzmaterial befüllt und anschließend mit ...
… volumenstabilem xenogenen Knochenersatzmaterial aufgefüllt.
Sechs Monate nach dem Eingriff zeichnet sich ein deutlicher horizontaler Knochengewinn ab …
… welcher sich nach der Defektfreilegung bestätigt. Innerhalb des Containers hat sich ein gut durchbluteter, vitaler Knochen gebildet, sodass die Implantation wie geplant durchgeführt werden konnte.
Das Kontroll-OPG nach Einsetzen der Gingivaformer zeigt stabile Knochenverhältnisse im Bereich der Implantatschultern.
Situation neun Monate nach der Augmentation: die Weichgewebemanschette um die Implantate in regio 43, 45 und 46 zeigt ein ästhetisch ausgeformtes Emergenzprofil.
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Pflichtangaben

Mitvertrieb:
Pharmazeutischer Unternehmer (gilt nur für Deutschland):
ALTATEC GmbH
Maybachstr. 5
71299 Wimsheim, Germany

Bezeichnung des Arzneimittels:

MinerOss A Humanes Knochenallograft, lyophilisiert, C+TBA
Verschreibungspflichtiges Arzneimittel


Zusammensetzung:

  • Spongiöser Anteil von humanem Knochengewebe
  • Kortikale Anteile von humanem Knochengewebe
  • Kortikospongiöse Anteile von humanem Knochengewebe


Anwendungsgebiete:
Miner­Oss A wird bei Kleinkindern, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen angewendet zur Transplantation als Ersatz für verloren gegangenes und insuffizientes Gewebe und zum Auffüllen und zur Stabilisierung von Knochendefekten in der Orthopädie, Unfallchirurgie sowie Kiefer und Gesichtschirurgie. Der Einsatz in weiteren Fachdisziplinen ist denkbar. Anwendung in der Kieferchirurgie:

  • Regeneration parodontaler Knochendefekte
  • Regeneration nach Zysten- und Wurzelspitzenresektionen
  • Regeneration von Extraktionsalveolen (Socket Preservation)
  • Regeneration von fehlendem Knochengewebe um Zahnimplantate
  • Regeneration von Lücken um Blocktransplantate
  • Horizontale Kieferkammaugmentation
  • Sinusaugmentation
  • Dreidimensionale (horizontale und/oder vertikale) Kieferkammaugmentation

Gegenanzeigen:
Eine Nekrose im Bereich der Mundhöhle stellt eine Kontraindikation für Miner­Oss A dar. Nach vollständiger Entfernung von infektiösem Knochengewebe, ist die Anwendung von MinerOss A wegen schlechter Einheilungsraten streng zu stellen.


Nebenwirkungen:
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zu Grunde gelegt: sehr häufig (≥1/10); häufig (≥1/100, <1/10); gelegentlich (≥1/1.000, <1/100); selten (≥1/10.000, <1/1.000); sehr selten (<1/10.000); nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).

Wie bei allen Knochenimplantaten ist durch die chirurgische Anwendung die Bewertung von Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Infektionen, Komplika­tionen bei der Einheilung, Lockerung des Implantates, als arzneimittel- bzw. operationsbedingt schwierig. Eine retrospektive Analyse konnte die Sicherheit der Anwendung von humanen lyophilisierten Allografts nachweisen. Insbesondere waren keine Infektionen durch das Allograft, weder mikrobiologisch noch viral, nachweisbar. Bekannte operationsbedingte Neben­wirkung­en sind z.B. Hämatome und Schmerzen. Spender des Knochen­materials, welches zu Miner­Oss® A verarbeitet wird, müssen strengen Auswahlkriterien hinsichtlich Spenderselektion und serologischer Testung entsprechen. Bei der Verarbeitung wird ein validiertes Abreicherungs­verfahren angewendet. Trotz dieser umfangreichen Maßnahmen kann die Übertragung von Infek­tions­krankheiten durch bisher unbekannte oder nicht nachweisbare Krankheitserreger nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden.


Stand: 09/2022

Referenzen

1 Schmitt et al. Clin Oral Implants Res. 2013, 24, 576. 
2 Solakoglu et al. Clin Implant Dent Relat Res. 2019, 21, 1002–1016. 
3 Kloss et al. Clin Case Rep. 2020, 8(5):886-893.
4 Wen et al. J Periodontol. 2020. 91(2):215-222. 
5 Kloss et al. Clin Oral Implants Res. 2018, 29, 1163. 
6 Trajkovski et al. Materials 2018, 11(2):215. 
7 Barbeck et al. Materials 2019, 12, 3234. 
8 Chávarri-Prado et al. Int J Periodontics Restorative Dent. 2024, 44(3):309-319.
9 Barone et al. Int J Periodontics Restorative Dent. 2024;44(6):685-696. 
10 Kloss et al. Int J Implant Dent. 2024. 10(1):42. 
11 Heimes et al. CIDRR. 2024. 26(1):170-182. 
12 Garantziotis et al. Matrix Biol. 2019, 78-79:1-10.
13 Necas et al. Vet Med-Czech. 2008, 53(8):397-411. 
14 Data on File. Limited Market Release. Users Feedback on Handling and Initial Healing Period 08/2023.
15 Data on File. Limited Market Release. Clinical Case Documentation. 
16 Data on File. Marktforschung - Hyaluronsäure Hyaluronsäure-haltige Spritzen 01/2025. 
17 Data on File. Entwicklungsbericht: Hyaluronat-Mix Evaluierung Produkteigenschaften 3: „Bone Paste-CTBA“. 03/2024. 
18 Tunkel et al. Clin Case Rep. 2020. 9(2):947-959.