Biomaterial Argonaut Membran Porcin
Argonaut
Porcine
Kollagenmembran.
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Argonaut

Argonaut®, die natürliche, unvernetzte Kollagenmembran, bietet aufgrund der besonderen Struktur und starken nativen Faservernetzung des Perikards eine natürlich lange Barrierefunktion, die sich leicht an die Konturen des augmentierten Defektbereichs anpassen lässt.1-3 Sie hat aufgrund ihrer natürlichen Wabenstruktur eine Beschaffenheit, welche eine sehr gute Stabilität und einen effektiven Schutz des Augmentats bietet. Die Argonaut ist eine vollständig resorbierbare Kollagenmembran, die durch einen standardisierten, kontrollierten Aufreinigungsprozess aus porcinem Perikard gewonnen wird. Sie wird in der gesteuerten Gewebe- und Knochenregeneration, zum Abdecken von Implantaten und für die parodontale Geweberegeneration eingesetzt.

Die Produktmerkmale

Biomaterial Argonaut Membran Porcin Verpackung
  • Natürlich lange Barrierefunktion
  • Geringe Dicke
  • Ausgezeichnete Reißfestigkeit
  • Sehr gute Oberflächenanpassung
  • Nach Rehydrierung nicht klebrig
  • Kann vernäht oder mit Pins fixiert werden
  • 3 Jahre Haltbarkeit
  • Kann bei Zimmertemperatur gelagert werden

Demo-Video zur Anwendung

Die Indikationen

Biomaterial Argonaut Membran Porcin Oberfläche
  • Gesteuerte Knochenregeneration (GBR)
  • Gesteuerte Geweberegeneration (GTR)
  • Augmentation um Implantate
  • Rekonstruktion des Alveolarkamms
  • Versorgung der Extraktionsalveole/Alveolenmanagement
  • Sinusbodenelevation
  • Regeneration von parodontalen Knochendefekten

Bild: 1000-fache Vergrößerung

Herstellungsprozess

Eine native Perikard-Membran

Schritt 1

Schritt 2

Schritt 3

Schritt 4

Schritt 5

Downloads

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Referenzen

1 Rothamel et al. Biocompatibility and biodegradation of a native porcine pericardium membrane: results of in vitro and in vivo examinations. Int J Oral Maxillofac Implants. 2012. 27:146-154.

2 Barbeck et al. Porcine Dermis and Pericardium-Based, Non-Cross-Linked Materials Induce Multinucleated Giant Cells After Their In Vivo Implantation: A Physiological Reaction? J Oral Implantol. 2015 41(6):e267-81.

3 Kloss et al. Comparison of allogeneic and autogenous bone grafts for augmentation of alveolar ridge defects-A 12-month retrospective radiographic evaluation. Clin Oral Impl Res. 2018 29:1163–1175.