CONELOG Gingividual Concept Basic
Gingividual Concept Basic
Anatomisch
vorgeformte
Gingivaformer und
Abformpfosten

Gingividual Concept Basic

Für ein naturkonformes Emergenzprofil

 

Die Gingivaformer in sechs Zahnformen und zwei Gingivahöhen aus dem gewebefreundlichen Material PEEK1-3 ermöglichen eine anatomische Formgebung des Weichgewebes. Dies hat nicht nur ästhetische Vorteile, sondern erhält bei der Sofortversorgung auch das umgebende Hart- und Weichgewebe.4

Die Gingivaformer sind scannbar und unterstützen somit den digitalen Workflow. Mit den formkongruenten Abformpfosten kann der analoge Workflow verfolgt werden.

Formdefinierter und scannbarer Gingivaformer

CONELOG Gongividual Concept Basic Gingivaformer
  • Anatomische, ästhetische Ausformung des Weichgewebes
  • Sechs zahnpositionsspezifische Formen und je zwei Gingivahöhen für ein optimales Austrittsprofil
  • Direkt scannbarer Gingivaformer, kein zusätzlicher Scanbody erforderlich
  • Kürzere Behandlungszeit und weniger Schritte im digitalen Workflow
  • Vordefiniertes Emergenzprofil über die CAD-Bibliotheken von exocad und 3Shape verfügbar
  • Einheilung mit geringerer Störung des Weichgewebes
  • Sterile Auslieferung

Formkongruenter Abformpfosten

CONELOG Gingividual Concept Basic Abformpfosten
  • Übertragung der Implantatposition und des anatomisch vorgeformten Emergenzprofils
  • Kollabieren des Weichgewebes und zusätzliche Weichgewebemanipulation wird vermieden
  • Bekanntes und bewährtes Vorgehen bei der Abformung, analog zu den Standardabformpfosten

Sechs anatomisch vordefinierte Zahnformen

IG – Inzisivi Groß
IK – Inzisivi Klein
PMOK – Prämolaren Oberkiefer
PMUK – Prämolaren Unterkiefer
MOK – Molaren Oberkiefer
MUK – Molaren Unterkiefer 

Alle Formen sind jeweils in den Gingivahöhen 4.0 und 6.0 mm verfügbar. Für den Implantatdurchmesser 5.0 nur in GH 6.0 mm.

CONELOG Gingividual Concept Basic anatomisch vordefinierte Zahnformen
CONELOG Gingividual Concept Basic

Digitaler Workflow

Mit scannbarem Gingivaformer
CONELOG Gingividual Concept Basic Einsetzen des Gingivaformers
1. Einsetzen des Gingivaformers

Auf dem Implantat verschraubter PEEK Gingivaformer – eingesetzt am Tag der Operation.

CONELOG Gingividual Concept Basic Digitale Abformung
2. Digitale Abformung

Digitale Abformung mit nur einem Scan-Vorgang.

CONELOG Gingividual Concept Basic Finale Versorgung
4. Finale Versorgung

Finale Restauration mit einem Emergenzprofil, das exakt dem ausgeformten Weichgewebe entspricht.

Zeitersparnis zwischen dem ersten und dem zweiten Schritt, da der Abformpfosten bzw. Scankörper nicht eingesetzt werden muss.Zeitersparnis durch die digitale Abformung.Vereinfachter Workflow durch Matching der Emergenzprofile in den CAD-Bibliotheken.

Analoger Workflow

Mit formkongruenten Abformpfosten
CONELOG Gingividual Concept Basic Einsetzen des Gingivaformers
1. Einsetzen des Gingivaformers

Auf dem Implantat verschraubter PEEK Gingivaformer – eingesetzt am Tag der Operation.

CONELOG Gingividual Concept Basic Einsetzen des Abformpfostens
2. Einsetzen des Abformpfostens

Auf dem Implantat verschraubter, formkongruenter Abformpfosten.

CONELOG Gingividual Concept Basic Analoge Abformung
3. Analoge Abformung

Das Weichgewebe ist während der Abformung geschützt und kann nicht kollabieren. Anschließend konventionelle Gestaltung des Abutments und der Krone.

CONELOG Gingividual Concept Basic Finale Versorgung
4. Finale Versorgung

Finale Restauration mit einem Emergenzprofil, das exakt dem ausgeformten Weichgewebe entspricht.

 DEDICAM Gingividual Concept Pro
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Downloads
Downloads

Weitere Informationen und Inhalte wie Kataloge, Broschüren und Formulare sind im Download-Center verfügbar.

Referenzen

1 PEEK Biomaterials Handbook Chapter 8 - Biocompatibility of PPEK Polymers, Jeffrey M. Toth BSE, PH.D., FAIMBE 2019.

2 Data on file at Invibio Biomaterial SolutionsTM

3 Rosenritt M., Ilie N., Lohbauer U., Hrsg. Werkstoffkunde in der Zahnmedizin, Moderne Materialien und Technologien. Thieme; 2018.

4 Stimmelmayr et al. 2022.