CONELOG PROGRESSIVE-LINE Implantat
CONELOG PROGRESSIVE-LINE
Souverän in allen
Knochenqualitäten.
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CONELOG PROGRESSIVE-LINE

PROGRESSIVE-LINE Implantate sind konsequent darauf ausgerichtet, hohe Primärstabilität auch in sehr weichem Knochen oder in Extraktionsalveolen zu erreichen.1, 2 

Der apikal konische Implantatkörper sowie das progressive, ausladende Gewindedesign sorgen für eine gezielte Primärstabilität bei patientenfreundlichen Behandlungskonzepten wie Sofortimplantation und Sofortversorgung.1, 2 

Für zusätzlichen Halt, auch bei begrenzter Knochenhöhe,2 sorgt ein krestales Verankerungsgewinde.

Feature-Highlights

Hochpräzise konische Verbindung

7,5° konische Implantat-Abutment-Verbindung: Hochpräzise und tief, mit der Indexierung durch drei Nuten und Nocken.

Promote® Oberfläche

Die Promote® Oberfläche ist eine gestrahlte, säuregeätzte Oberfläche und begünstigt die Osseointegration.3

Verankerungsgewinde

Das krestale Verankerungsgewinde sorgt für zusätzlichen Halt bei reduzierter Restknochenhöhe.2

Parallelwandiger Bereich

Ausgezeichnete Primärstabilität bei vertikaler Positionierung des Implantats.

Sägezahngewinde

• Tief eingreifende Gewindeflanken
• Optimierte Verteilung axialer Kräfte1
• Gezielte Knochenkompression1

Konischer Apex

Exzellente Primärstabilität und bei reduziertem Durchmesser in Bereichen mit wenig Knochen.1,2

Bone-Level Design

Der Implantathals ist sandgestrahlt und geätzt.

CONELOG PROGRESSIVE-LINE konische Verbindung
CONELOG PROGRESSIVE-LINE Promote Oberfläche
CONELOG PROGRESSIVE-LINE Verankerungsgewinde
CONELOG PROGRESSIVE-LINE Parallelwandiger Bereich
CONELOG PROGRESSIVE-LINE Sägezahngewinde
CONELOG PROGRESSIVE-LINE Konischer Apex
CONELOG PROGRESSIVE-LINE Bone-Level Design
Hochpräzise konische Verbindung

7,5° konische Implantat-Abutment-Verbindung: Hochpräzise und tief, mit der Indexierung durch drei Nuten und Nocken.

Promote® Oberfläche

Die Promote® Oberfläche ist eine gestrahlte, säuregeätzte Oberfläche und begünstigt die Osseointegration.3

Verankerungsgewinde

Das krestale Verankerungsgewinde sorgt für zusätzlichen Halt bei reduzierter Restknochenhöhe.2

Parallelwandiger Bereich

Ausgezeichnete Primärstabilität bei vertikaler Positionierung des Implantats.

Sägezahngewinde

• Tief eingreifende Gewindeflanken
• Optimierte Verteilung axialer Kräfte1
• Gezielte Knochenkompression1

Konischer Apex

Exzellente Primärstabilität und bei reduziertem Durchmesser in Bereichen mit wenig Knochen.1,2

Bone-Level Design

Der Implantathals ist sandgestrahlt und geätzt.

Implantatportfolio

CONELOG PROGRESSIVE-LINE Implantatportfolio

Die PROGRESSIVE-LINE Implantate sind klinisch erprobt und wissenschaftlich fundiert. Klinische Behandlungskonzepte sind vielfältig – um dem differenzierten Bedarf von Chirurgen, Prothetikern und Zahntechnikern in jeder Hinsicht zu entsprechen, steht ein umfassendes Implantat- und Prothetikportfolio für ganz unterschiedliche Rekonstruktionen zur Verfügung.

Durchmesser3.3 | 3.8 | 4.3 | 5.0 mm
Länge7.0 | 9.0 | 11.0 | 13.0 | 16.0 mm

Überzeugende Osseointegration.

CONELOG PROGRESSIVE-LINE Osseointegration

Das CONELOG® PROGRESSIVE-LINE Implantat verfügt über eine gestrahlte, säuregeätzte Promote Oberfläche. Die speziell entwickelte Oberfläche basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und begünstigt die Osseointegration. Ein Effekt, der durch wissenschaftliche Untersuchungen mit Zellkulturen, der Knochenhistologie sowie Ausdrehversuchen belegt wird.3

Hohe Primärstabilität.

CONELOG PROGRESSIVE-LINE Primärstabilität

PROGRESSIVE-LINE Implantate zeichnen sich durch eine apikal konische Form aus. Das Gewinde verläuft bis zum Apex, wodurch es die idealen Voraussetzungen für eine Sofortimplantation schafft und auch in Regionen mit reduziertem knöchernen Angebot für eine hohe Primärstabilität sorgt.1,2

CONELOG & CAMLOG

Zwei Implantatlinien. Ein Tray.

Standard-Tray

Das chirurgische Vorgehen und das Instrumentarium sind für CONELOG und CAMLOG PROGRESSIVE-LINE Implantate das gleiche, daher gibt es für beide Linien ein und dasselbe Chirurgie-Set.

Im harten Knochen kann der Dense Bone Drill den Gewindeschneider ersetzen.* 

Er lässt sich genauso einfach anwenden wie ein gewöhnlicher Formbohrer, jedoch ohne den zusätzlichen Schritt des zeitintensiven Gewindeschneidens. Auch das oft mühsame Wiederfinden des vorgeschnittenen Gewindes beim Einsetzen des Implantats entfällt.
 

* Wenn niedrige Eindrehmomente in sehr hartem Knochen gewünscht sind, empfiehlt Camlog die Verwendung des Gewindeschneiders zusätzlich zum Dense Bone Drill.

CONELOG PROGRESSIVE-LINE Chirurgie-Tray Abbildung
PROGRESSIVE-LINE Flex Tray

Ein smartes Chirurgie-Set für CONELOG und CAMLOG PROGRESSIVE-LINE Implantate. 

Das Bohrprotokoll ist äußerst flexibel, kann auf die jeweilige klinische Situation angepasst und entsprechend der Knochenqualität gewählt werden. 

So kann beispielsweise bei vorwiegend spongiösem Knochen eine Unterpräparation des Implantatbetts erfolgen – damit die Stärken der PROGRESSIVE-LINE Implantate voll ausgenutzt werden.

CONELOG PROGRESSIVE-LINE Flex Chirurgie-Tray
Chirurgie-Wasch-Trays

Die Chirurgie-Wasch-Trays sind für die maschinelle Aufbereitung und anschließende Sterilisation chirurgischer Instrumente vorgesehen. Die offene Gitterstruktur unterstützt die Umspülung der Komponenten im Thermodesinfektor und trägt zu einem geordneten Aufbereitungsprozess bei. 

Die Instrumente können während der Aufbereitung im Tray verbleiben und sind dort übersichtlich angeordnet. Dadurch wird das Handling im Praxisalltag erleichtert und der Aufwand für das Sortieren und Bereitstellen der Instrumente reduziert.

CONELOG PROGRESSIVE-LINE Chirurgie-Wasch-Tray Abbildung

PROGRESSIVE-LINE

Das Guide-System

CONELOG PROGRESSIVE-LINE Guide System

Geführte Implantatchirurgie.
 

Das PROGRESSIVE-LINE Guide System unterstützt moderne, patientenorientierte Behandlungskonzepte wie Sofortimplantation und Sofortversorgung. Auf Basis optisch erfasster Daten, beispielsweise aus einem Intraoralscan, sowie einer präoperativen 3D-Implantatplanung können Bohrschablonen für die geführte Implantatchirurgie erstellt werden. 

Die Planung folgt dem Prinzip des Backward Planning und orientiert sich an der späteren prothetischen Versorgung. So lässt sich die Implantatposition bereits im Vorfeld unter Berücksichtigung relevanter anatomischer Strukturen planen und in den chirurgischen Workflow übertragen. Das PROGRESSIVE-LINE Guide System bietet dafür die passende Hardware und lässt sich flexibel mit verschiedenen Softwarelösungen kombinieren.

Guide System Chirurgie-Tray der PROGRESSIVE-LINE

Das Guide System Chirurgie-Tray der PROGRESSIVE-LINE bietet ein durchdachtes Konzept für unterschiedliche klinische Anforderungen. Die Mehrpatientenbohrer mit Außenkühlung umfassen Vorbohrer, Formbohrer und Dense Bone Drills. Alle systemspezifischen Bohrer sind mit einer lasermarkierten, dunklen Spitze ausgestattet, die die Orientierung während der Anwendung unterstützt. 

In Kombination mit flexiblen Bohrprotokollen lässt sich das Vorgehen gezielt an unterschiedliche Knochenqualitäten anpassen und auf die gewünschte Primärstabilität ausrichten. 

Das farbcodierte Chirurgie-Tray orientiert sich am jeweiligen Implantatdurchmesser und ermöglicht eine übersichtliche Aufbewahrung von Bohrern und Instrumenten.

CONELOG PROGRESSIVE-LINE Guide System Chirurgie-Tray
DEDICAM Implantatplanung

DEDICAM Implantatplanung
 

Der DEDICAM Implantat-Planungsservice unterstützt Sie in Ihrem Planungsprozess – vom Einlesen der 3D-Röntgendaten, über die digitale Planung bis zum Design und zur Produktion der Bohrschablone.

 

Eine Bohrlogik.

CONELOG PROGRESSIVE‑LINE Bohrer-Set

Im Download-Center finden Sie alle PROGRESSIVE‑LINE Bohrprotokolle – vom verschraubten und gesteckten Ablauf bis zur Unterpräparation – als Video.


Softwareanbieter

Die folgenden Softwareanbieter haben die STL-Daten für die 3D-Implantatplanung mit CONELOG PROGRESSIVE-LINE Implantaten erhalten. Die Daten umfassen die Geometrien der Implantate und der entsprechenden Führungshülsen. Bitte kontaktieren Sie Ihren Softwareanbieter, um zu erfahren, in welcher Softwareversion die Camlog-Daten integriert sind.

SMOP
3SHAPE
EXOCAD
DENTSPLY SIRONA
SICAT
3DIEMME
IMPLASTATION
3SIXTY
DTX
DÜRRDENTAL
MORITA
ORGANICAL CAD CAM
ORANGEDENTAL
NEMOSCAN
OSTEOID
PLANMECA
BLENDERFORDENTAL
CYBERMED
CARESTREAM
ACTEON
coDiagnostix

Klinische Fallbeispiele aus der Praxis

Dr. Sangeeta Pai

Augmentation und Implantation im zahnlosen, parodontal defizitären Kiefer

Camlog Partnermagazin logo 48|2021

Trotz guter Mundhygiene der Patientin schlug eine Parodontaltherapie nicht an. Aufgrund der weiter fortschreitenden Parodontitis kam es vielmehr zu putridem Exsudat. Die Zähne wurden möglichst gewebeschonend extrahiert, um die vorliegende knöcherne Defektsituation nicht noch zu vergrößern.
Nach Reinigung der Extraktionsalveolen wurden im Oberkiefer vier Sofortimplantate (11 mm CONELOG® PROGRESSIVE-LINE, Ø 3.8 mm und 4.3 mm) gesetzt. Die Knochendefekte wurden mit einer Mischung aus MinerOss® XP und Eigenknochen aufgebaut und mit einer Membran (Mem-Lok® Pliable) abgedeckt.
Das Röntgenkontrollbild zeigt das bereits gut umgebaute Augmentat und die von der Knochendichte und -struktur bestimmte Positionierung und Achsneigung der aufgrund der umfangreichen chirurgischen Interventionen gedeckt einheilenden Implantate.
Fünf Monate nach dem Eingriff zeigten sich im Ober- wie im Unterkiefer absolut reizfrei ausgeheilte Verhältnisse mit rekonstruiertem Hart- und Weichgewebe sowie zirkulär um die Implantate eine volumenreiche befestigte periimplantäre Mukosa für eine stabile Biologische Breite.
Die definitive direkt verschraubte Brückenkonstruktion liegt überwiegend direkt horizontal auf der maschinierten Schulter der PROGRESSIVE-LINE Implantate auf. Die Ober- und Unterkiefer- NEM-Gerüste wurden bei DEDICAM anatomisch und höckerunterstützend gefräst.
Die keramisch verblendeten NEM-Gerüste schaffen ein natürliches und homogenes Zahnbild - nicht nur in der ästhetischen Zone - und gehen mit einer guten Prognose für den langfristigen Erhalt und einer hohen Stabilität der Verblendung einher.
Dr. Jörg-Martin Ruppin

Externer Sinuslift mit simultaner Implantation bei extremer Knochenatrophie

Bei der okklusalen Aufsicht der klinischen Ausgangs­situtation zeigt sich ein vertikaler und horizontaler Defekt des Alveolarkammes in regio 15 und 16.
Nach der Inzision und der Präparation eines Mukoperiostlappens wurde die Schneider'sche Membran durch die Öffnung eines lateralen Fensters angehoben. Der Hohlraum wurde zunächst mit einem Gemisch aus autologem und bovinem Knochenersatzmaterial gefüllt.
Es folgte die Insertion von zwei PROGRESSIVE-LINE Implantaten. Die primäre Stabilität der Implantate wurde vorwiegend über das krestale Verankerungsgewinde erreicht. Nachdem der Op- Situs augmentiert und die Implantate abgedeckt waren, konnte der Weichgewebe­verschluss erfolgen.
Das Kontrollbild zeigt die Sinusbodenelevation und den augmentierten Bereich nach Wund­verschluss. Die Freilegung erfolgte nach dreimonatiger gedeckter Einheilung.
Die Freilegung erfolgte schon drei Monate nach der Insertion. Die implantatprothetische Ver­sorgung startete mit der Ausformung der Weichgewebe mithilfe von Gingivaformern.
In der Überweiserpraxis erfolgte die Realisierung der definitiven Versorgung, indem zwei monolithische Zirkonkronen auf modifizierten Titanabutments zementiert wurden. Bild: ZA Dres. Fischer, Weilheim i. Obb.
Dr. Christian Hammächer

Sofortimplantation im ästhetisch anspruchsvollen Bereich

Camlog Sonderdruck 01 | 2019

Nach Inzision und Präparation eines Muko­periost­lappens zeigte sich ein ausgeprägter Hartgewebsdefekt der bukkalen Wand.
Bei ausreichendem horizontalen und vertikalen Knochenangebot konnte das Implantat korrekt dreidimensional in der Extraktionsalveole positioniert werden.
Die korrekte vertikale Positionierung erfolgte durch die Platzierung der Implantatschulter zirka drei bis vier Millimeter unterhalb der Schmelz-Zement-Grenze. Das Implantat heilte mithilfe eines Gingivaformers offen ein.
Zum Aufbau des Alveolarknochens und des Inkongruenzdefektes kam ein Gemisch aus autologem Knochen und bovinem Knochen­ersatzmaterial zum Einsatz. Die Defekt­abdeckung erfolgte durch eine Barriere­membran.
Um der Volumenveränderung beim Umbau­prozess entgegenzuwirken, wird der aug­mentierte Bereich, der letztendlich auch die Lage des Weichgewebes determiniert, tendenziell überkonturiert.
Fünf Monate nach der Insertion war das periimplantäre Weichgewebe anatomisch ausgeformt. Eine Woche nach Eingliederung eines Zirkonabutments, verklebt auf der Titanbasis CAD/ CAM sowie der darauf zementierten Vollkeramikkrone, zeigte sich eine harmonische Rot-Weiß-Relation.

Hallo PROGRESSIVE-LINE. Hallo Zukunft.

 

Die Zukunft beginnt sofort.

 

CONELOG Prothetik

CONELOG Prothetik Portfolio

Das CONELOG Portfolio bietet eine große Bandbreite an Prothetikkomponenten für unterschiedliche Versorgungskonzepte. Sowohl digitale als auch konventionelle Methoden zur Fertigung des Zahnersatzes sind als zementierte oder verschraubte Lösungen realisierbar.

Downloads
Downloads

Weitere Informationen und Inhalte wie Kataloge, Broschüren und Formulare sind im Download-Center verfügbar.

Referenzen

1 Conserva E. Initial stability after placement of a new buttress threaded implant. A case series study. implants. 2019(3):24-28.

2 Ruppin J. One-year clinical experience with Progressive-Line implants. EDI journal. 2020(4):54-63.

3 CAMLOG® IMPLANT SYSTEM / CONELOG® IMPLANT SYSTEM – Die Promote® Oberfläche – eine hochmoderne Titanoberfläche für die Implantologie. M-0173-WPR-DACH-CL-00-022022.