Keramik und Implantate: Was funktioniert und was nicht?

VORTRAG FÜR ZAHNÄRZTE UND ZAHNTECHNIKER

Kategorie
  •  Prothetik
Zielgruppen
  • Assistenzarzt/-ärztin
  • Fortgeschrittene/r
Ansprechpartner
Astrid Bernecker
07044 9445-664 07044 9445-11664
Astrid Bernecker
Kursnummer
VDAVOS180006106
Bundesland
Berlin
Datum

07.11.2018

Teilnehmer
60 max. Teilnehmerzahl
40 Mindestteilnehmerzahl
Uhrzeit

17:30 - 20:30 Uhr

Preis (zzgl. MwSt.)
  • 59,- € pro Person
5% Rabatt bei Online-Anmeldung.
Ort
Hotel H10 Berlin Ku'damm

Joachimsthaler Straße 31-32
10719 Berlin
Deutschland

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Fortbildungspunkte
3
Die Veranstaltung entspricht den Leitsätzen und Empfehlungen der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) vom 01.01.2006 einschließlich der Punktebewertungsempfehlung des Beirates Fortbildung der BZÄK und DGZMK.

Referenten

  • Prof. Dr. Florian Beuer, MME

    Prof. Dr. Florian Beuer, MME

    Zahnarzt Berlin, Deutschland

    Kurse dieses Referenten

    • Keramik und Implantate: Was funktioniert und was nicht?
    •  
      Chirurgie
    •  
      Prothetik
    •  
      Praxismanagement & Assistenz
    •  
      Zahntechnik

Die dentale Implantologie hat sich in den letzten Jahren rasant

weiterentwickelt.

Die chirurgischen OP-Techniken wurden verfei nert und Materialien

optimiert. Um den spezi ellen Patientenbedürfnissen nach

hochästheti schen oder metallfreien Versorgungen gerecht zu werden,

stehen uns heute auch zweiteilige Keramikimplantate zur Verfügung,

die bereits nahe an den gewohnten Standard der Titanim plantate

herankommen. Die Nachfrage steigt.

Dabei steht bei keramischen Implantatlö sungen die hohe

Biokompatibilitä t im Mittelpunkt der Betrachtung. Die hohe

Weichgewebeverträ glichkeit von Zirkoniumdioxid ist allge mein

anerkannt.

Erfahren Sie bei dieser Fortbildung von dem renommierten Referenten

Professor Dr. Florian Beuer, welche Option der Werkstoff Keramik

bietet. Unter Professor Beuer (Vorstandsmit glied der AG Keramik)

entstanden praxisge rechte Lösungen aus Zirkoniumdioxid. Durch

Studienergebnisse konnten somit neue Indikati onen in der Prothetik

und in der Implantologie erschlossen werden.


Veranstaltungsflyer ( PDF , 631 kB )
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