Biomaterialien kompakt: Evidenz, Indikationen und klinische Relevanz
Vortrag mit Hands-on-Übungen


Oft ist eine Augmentation von Knochen und Weichgewebe entscheidend für eine langfristig stabile und ästhetische Implantatversorgung. Mit verschiedenen Biomaterialien können Defekte sicher, vorhersagbar und ohne autologe Entnahme versorgt werden. Doch welche Materialien eignen sich für welche Indikation und wo liegen ihre Grenzen?
Bei dieser Fortbildung lernen Sie die biologischen Vorteile allogener Biomaterialien kennen und können sich vom Mehrwert der Hyaluronsäure bei der Herstellung von „Sticky Bone“ für eine optimierte Knochenregeneration überzeugen.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Schalentechnik mit allogenen Kortikalisplatten zur Versorgung komplexer Defekte. Sie erfahren, wann native, kreuzvernetzte oder PTFE-Membranen vorteilhafter sind. Ein weiteres Thema ist der Einfluss der Vitamin-D- und Ferritinwerte auf den Behandlungserfolg.
Bei Hands-on-Übungen am Kunststoffkiefer können Sie sich mit den Eigenschaften der jeweiligen Materialien vertraut machen.

